26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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04.09.2016

Eine schöne Verbindung des Vertrauens


Raynald Aeschlimann, President von OMEGA

OMEGA hat den Vertrag mit dem European Masters vor Beginn des Turniers 2016 verlängert. Die geglückte Austragung des 70. „Swiss Open“ hat die Schweizer Uhrenmarke im Entscheid bestärkt, sich bis ins Jahr 2022 als Titelsponsor zu engagieren.

Als es darum ging, Bilanz zu ziehen, hatte OMEGA-Präsident und CEO Raynald Aeschlimann ein Lächeln auf den Lippen. Und dies aus gutem Grund. Das OMEGA European Masters 2016 war ein neuerlicher Erfolg. Der erste Grund für die Zufriedenheit waren die 50‘700 Zuschauerinnen und Zuschauer,  die an den vier Tagen das Geschehen auf dem Kurs Severiano Ballersteros verfolgten. Es ist ein aussergewöhnlicher Platz von höchster Qualität, darin sind sich alle Spieler einig. „Das Platz war noch nie so gut wie in diesem Jahr“, bestätigte Raynald Aeschlimann. „Das kommt auch davon her, dass wir uns die Mittel dafür bewilligt haben. Wir haben in die Erneuerung des Platzes investiert, damit wir den laufend höheren Ansprüchen der PGA gerecht werden konnten.“

Der Präsident von OMEGA hebt aber auch die Qualität in der Organisation und im Turniermanagement hervor. „Zwischen uns hat sich eine schöne Verbindung des Vertrauens entwickelt, wie es in den grossen und guten Partnerschaften sein soll“, sagt Aeschlimann. „Wir diskutieren oft, um die Dinge voranzubringen. Das ist gut für das Turnier und gut für OMEGA.“

Das Datum des OMEGA European Masters 2017 ist noch nicht bekannt. Ist das ein Problem für die Uhrenmarke? „Wir ziehen es vor, wenn wir die Dinge kommen sehen. Aber das Datum wird ja schon demnächst mitgeteilt werden. Für uns ist es jedenfalls so, dass das eine oder das andere Datum nicht die ganze Strategie von OMEGA im Golfbereich ändern wird“, sagte Raynald Aeschlimann weiter.

Was die Qualität des Teilnehmerfeldes betrifft, urteilt der Präsident von OMEGA nicht nur nach der Weltrangliste: „Ich liebe die Golfer, die Emotionen hervorrufen, ich liebe charismatische Spieler. Ich liebe auch die Exploits wie bei einem Hole-in-one. Die vierte und letzte Runde von Lee Westwood (7 unter Par) hat mir folglich sehr gefallen.“

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