26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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06.09.2018

Maximilian Kieffer alleiniger Leader nach der 1. Runde


Der Deutsche führt nach einer 64er-Runde (6 unter Par) einen Schlag vor Sullivan, Guerrier, Kjeldsen und Tanihara. Für sie alle bleibt das Schwierigste noch zu tun: die tollen Leistungen in den nächsten Tagen zu wiederholen.

In der ersten Runde des Omega European Masters 2018 bestätigte 28-jährige Maximilian Kieffer die ausgezeichnete Form, die er im August ausgespielt hatte. In Göteborg belegte er den 3. Platz, womit der seine erste Top-5-Klassierung der Saison sicherstellte. „Im Moment spiele ich wirklich sehr gut“, sagte Kieffer. „Vor ein paar Monaten habe ich den Coach gewechselt, und jetzt fühle ich mich befreit.“

Kieffer, die Nummer 84 der europäischen Jahreswertung „Race to Dubai“, nutzte die ausgezeichneten Spielbedingungen am Vormittag. Nur am 12. Loch musste er einen Schlagverlust (Bogey) hinnehmen. „Ich habe versucht, an den Par 4 und den Par 5 aggressiv zu spielen. Auf diesem Platz ist es sehr schwierig, den Ball auf den Greens zum Halten zu bringen. Man kann sehr rasch in Schwierigkeiten geraten. Birdies und Bogeys liegen am gleichen Loch nahe beieinander. Aber für mich ist es heute bestens gelaufen, ich will mich nicht beklagen.“

Hinter Kieffer haben sich der Engländer Andy Sullivan, der Franzose Julien Guerrier, der Japaner Hideto Tanihara und der Däne Sören Kjeldsen mit einem Schlag Rückstand eingereiht. Tanihara musste seine Runde im Regen beenden. Am letzten Loch verpasste er eine gute Chance, mit Kieffer gleichzuziehen.

Den Routiniers und Publikumsmagneten John Daly (plus 7) und Miguel Angel Jimenez (plus 4) ist die Auftaktrunde misslungen. Beide werden am Wochenende höchstwahrscheinlich nicht mehr im Einsatz stehen. Wesentlich besser lief es dagegen anderen namhaften Spielern wie Martin Kaymer, Lee Westwood, Charl Schwartzel und Vorjahressieger Matthew Fitzpatrick. Auch der beste Schweizer schlug sich zum Auftakt ausgezeichnet: Der Thurgauer Benjamin Rusch belegt mit einer 68er-Runden den 18. Platz, schlaggleich mit Lee Westwood.

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