26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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06.09.2018

Lee Westwood 19 Jahre danach


Lee Westwood ist Jahr für Jahr eine der Attraktionen am Omega European Masters. Auch in diesem Jahr hat er es sich nicht nehmen lassen, ins Wallis zu reisen.

Viele (ältere) Fans auf dem Hochplateau werden sich erinnern, als wäre es gestern gewesen: Lee Westwood legt auf dem noch mit Par 71 ausgesteckten Parcours Severiano Ballesteros eine glänzende Schlussrunde von 65 Schlägen hin. Sie erlaubt es ihm, den Dänen Thomas Björn um zwei Schläge auf Distanz zu halten und das Omega European Masters für sich zu entscheiden. Ein unvergesslicher Triumph. In diesem Jahr ist Björn Captain des europäischen Ryder-Cup-Teams, Westwood ist einer seiner Vizecaptains.

Der Engländer mit Jahrgang 1973 ist ein Dauergast und ein Publikumsliebling par excellence am grossen Schweizer Turnier - und er ist auch 45 Jahren in der Lage, um den Sieg mitzuspielen. In dieser Woche hat er dies schon in der ersten Runde bewiesen, die er nach etwas Auf und Ab mit glänzenden 67 Schlägen abschloss. Er bringt nach wie vor ein so gutes Spielniveau auf die Fairways und auf die Greens, dass es nicht überraschen würde, wenn er sich am Sonntag ein weiteres Mal den Siegercheck aushändigen lassen könnte.

Westwood gehört seit gut 20 Jahren zu den besten Golfprofis weltweit. Ein einziger Makel haftet ihm an: In all den Jahren konnte er nie ein Majorturnier (US Masters, US Open, British Open, US PGA Championship) gewinnen. 18 Mal belegte er an den Turnieren auf Grand-Slam-Stufe einen Platz in den ersten zehn. Dreimal wurde er Zweiter, zuletzt an dem von Landsmann Danny Willett gewonnen US Masters 2016.

 

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