26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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02.09.2014

Das attraktivste Pro-Am der Schweiz


Thomas Gottstein, Gastgeber des Credit Suisse Gold Pro-Am

Seit 30 Jahren ist die Credit Suisse Sponsor des Omega European Masters in Crans-Montana. Zu ihrem so traditionellen wie beliebten Gold Pro-Am eingeladen sind Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport.

Wenn die Topstars des Omega European Masters, darunter das Ryder-Cup-Trio Thomas Björn, Victor Dubuisson und Jamie Donaldson, am Mittwoch bei Gratiseintritt für ihren Auftritt von Donnerstag bis Sonntag proben, sind 156 Amateure als Mitspieler gefordert. Omega-Präsident Stephen Urquhart beispielsweise geht im Flight seines schottischen Landsmannes Marc Warren auf die Jagd nach Birdies, Ringier-Boss Michael Ringier hat die Ehre mit Padraig Harrington. Alt Bundesrat Adolf Ogi und Olympiasieger Max Julen packen die Chance ebenfalls. Zusammen mit British Open-Sieger 2011 Darren Clarke spielt Thomas Gottstein, Head Premium Clients Switzerland & Global External Asset Managers und Gastgeber des Credit Suisse Gold Pro-Am.

 

Herr Gottstein, Sie richten das Credit Suisse Gold Pro-Am aus. Was ist Ihr wichtigstes Ziel als Gastgeber dieses prestigeträchtigen Events?

Mir liegt vor allem daran, dass unsere Gäste ein unvergessliches Erlebnis haben. Wir setzen alles daran, dass die Organisation perfekt ist und wenn auch das Wetter stimmt, sind wir schon fast am Ziel.

 

An welches Erlebnis, das Sie anlässlich eines Pro-Am-Turniers mit Gästen der Bank gemacht haben, erinnern Sie sich am liebsten?

Da gab es viele! Man trifft bei diesem Turnier ja auf sehr spannende Menschen. Aber wenn Sie mich so konkret fragen, war die Runde vom letzten Jahr mit Miguel Angel Jiménez eines meiner besten Erlebnisse.

 

Sie sind ein exzellenter Golfer und waren mehrfacher Schweizer Amateur-Meister. Warum zogen sie eine Bank-Karriere einer im Golfsport vor?

Interessante Frage. Wenn man jung ist, sind solche Entscheidungen schwierig. Golf ist meine Leidenschaft, aber ob eine professionelle Golfkarriere das richtige für mich sein würde, da war ich mir damals keineswegs sicher, zumal ein Leben als Golfprofessional sehr einseitig werden kann. Mein Vater jedenfalls riet mir davon ab und angesichts der Tatsache, dass es nur dann finanziell interessant ist, wenn man sich über längere Zeit in den Top-50 halten kann, bin ich heute der Ansicht, dass ich mich damals richtig entschieden habe. Eine Bank-Karriere ist zwar weniger spektakulär, aber langfristig für mich vermutlich die bessere Wahl.

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