26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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07.09.2017

Das Omega European Masters ist wie eine grosse Familie


Die Schweizer Illustrierte gibt zusammen mit ihrer französischsprachigen Schwestern-Zeitschrift „L’Illustré“ seit mehreren Jahren zweimal jährlich ein Sondermagazin zum Golfsport heraus. Als Print-Medienpartnerin des Omega European Masters bringt die SI die zweite Ausgabe jeweils direkt im Anschluss an das Turnier auf den Markt.

Das bedeutet auf der einen Seite eine Menge Arbeit unter erheblichem Zeitdruck. Wir produzieren direkt vom Turnier jeweils rund 50 Text- und Bildseiten. Da gilt es für die Journalisten, Fotografen und das grafische Team schnelle Arbeit zu leisten.
Andererseits ist es die wohl schönste Arbeitswoche für mich im ganzen Jahr. Auch wenn wir das OEM nicht so entspannt geniessen können, wie wir gerne würden, so ist es doch fast eine Art „Ferienwoche“ auf dem Hochplateau. Ich freue mich jedes Jahr auf den Termin. Mögliche Konkurrenzveranstaltungen werden dem selbstverständlich untergeordnet.

Aus der Deutschschweiz kommt man in der Regel nicht allzu oft ins Wallis. Umso mehr geniesse ich die unglaubliche Lage und Natur von Crans Montana jedes Mal. Es ist aber nicht nur die Lokalität und der unvergleichlich schöne Golfplatz – den zu bespielen auch das alljährliche Highlight meiner persönlichen Golfagenda ist. Vielmehr ist das Omega European Masters für mich inzwischen fast zu einer Art „Familientreffen“ geworden. Man sieht alljährlich vertraute Gesichter, auf die man sich freut. Von Yves Mittaz und seinem Team über die Medien-Equipe rund um „die Steineggers“ und Antoinette bis hin zu Klubmanager Pascal Schmalen oder die vielen langjährigen Sponsoren-Vertreter.

Hier oben in Crans Montana geht es trotz des hochdotierten Turniers auch für all jene aussergewöhnlich familiär zu und her, die beruflich für den Event im Einsatz stehen. Das, was ja auch die Spieler immer wieder gerne betonen. Das OEM ist mehr als nur ein Sportevent; es ist das Fest einer ganzen Region.

Was als Besonderheit keinesfalls fehlen darf, sind die abendlichen Mussestunden in den Pubs des Ortes. Dort, wo sich die Caddies zum Feierabend-Bier treffen, geht es regelmässig hoch zu und her. Auch das erlebt man sonst wohl kaum irgendwo an einem sportlichen Grossanlass.

Ich bin dieses Jahr vor dem Turnier für die Pressekonferenz des OEM von St.Gallen nach Crans Montana rund 9 Stunden im Auto gefahren – frühmorgens hin, am Nachmittag zurück. Verrückt? Schon etwas. Aber schliesslich ist es auch fast eine „amour fou“, die mich mit dem Golfturnier hier verbindet.

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