26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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25.07.2015

Das Juwel von Crans-Montana


„Es ist das schönste Loch des ganzen Jahres, und das bei weitem.“ Was Grégory Havret, der Leader nach der 1. Runde, am Donnerstag von sich gegeben hat, löst in einem nur etwas aus: Man will zum fraglichen Loch zurückkehren, zum Loch Nummer 7. Niemand hat den Gang dorthin jemals bereut. Die Schönheit des Panoramas, die schon beim Marsch über den ganzen Platz allgegenwärtig ist, wird bei der Ankunft am 7. Loch noch vervielfacht. Das Loch, das ganz am Randes des Golfplatzes liegt, eröffnet eine Sicht von 180 Grad auf die umgebenden Gipfel, so auch auf das majestätische Weisshorn. Weiter unten fällt der Blick auf einige Chalet-Dächer, bevor er ganz unten wohlig in das Rhonetal eintaucht. Spektakulär ist dieses Par 4 auch mit der drohenden Präsenz von fünf Bunkern, die allerdings viele Spieler nicht davon abhalten, jedes Risiko einzugehen. „Vom Abschlag aus ist es eigentlich zu waghalsig, direkt das Green anzugreifen“, sagt Grégory Havret, dem am Donnerstag an diesem 7. Loch ein fabelhafter Eagle gelang. Ja, dieses 7. Loch ist einfach bezaubernd, für die Zuschauer wie auch für die Spieler. Nicht wahr, Herr Havret?

Grégoire Silacci, Sportinformation Genève

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