26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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08.09.2018

Danny Willett tanzte nur zwei Sommer


Danny Willett ist einer von drei Spielern am diesjährigen Omega European Masters, die schon ein Majorturnier für sich entschieden haben.

In den Saisons 2015 und 2016 lief für Danny Willett alles rund. Im Juli 2015 eröffnete er in Crans-Montana die Festspiele von Sheffield, die sein jüngerer Stadtrivale und Kumpel Matthew Fitzpatrick zwei Jahre später fortsetzte. Im April 2016 siegte Willett am US Masters in Augusta, an jenem Turnier, das viele für das wichtigste überhaupt halten. Weiter nach oben konnte es also kaum noch gehen.

Aber leider für den mittlerweile 30-jährigen Engländer ging es von dort weg deutlich bergab. Auch an „normalen“ Turnieren der US PGA Tour oder der PGA European Tour sind Siege seither ausgeblieben. Auch Klassierungen unter den ersten zehn wurden selten. Bedeutend öfter schied er bei Turnierhälfte aus. Er kam nie in die Nähe der Qualifikation für den diesjährigen Ryder Cup. Und seit dem Triumph in Augusta brachte er es an zehn Teilnahmen an Majorturnieren nie unter die besten 20.

Im Golfsport, in dem eine stabile Psyche nebst den unabdingbaren technischen Qualitäten das Wichtigste ist, braucht es manchmal wenig, damit ein Spieler aus dem Tritt gerät – oder damit er den Tritt wieder findet. Vielleicht verschafft sich Danny Willett gerade in diesem Tagen auf dem Hochplateau Erlebnisse, die ihn auf den Weg des Erfolgs zurückführen. Denn schliesslich verknüpft er mit dem Omega European Masters ein paar der schönsten Erinnerungen seiner Karriere.

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