26.-29.08.2021
oemOmega European Masters
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20.07.2018

5 Dinge die Sie nicht wussten über das Loch 7


Mit seiner atemberaubenden Aussicht auf das Rhonetal und verschiedene 4000er ist das Loch 7 des Severiano Ballesteros Platzes sicher das berühmteste Loch des Golf-Clubs Crans-sur-Sierre und des Omega European Masters. Es hat sich in die Herzen der Spieler und Zuschauer gemeisselt. Obwohl das 7. Loch sehr charakteristisch ist, gibt es fünf Dinge, die Sie darüber vielleicht noch nicht wussten. Dieser Artikel geht seinen Merkmalen und seiner Geschichte nach.

1. Am weitesten vom Club House entfernt

Man muss sich den Genuss der wunderschönen Aussicht vom Loch 7 verdienen und mehr als einen Kilometer zurücklegen bevor sich das Panorama im Westen auf das Rhonetal eröffnet. Somit ist das Loch 7. am weitesten vom Club-House und dem ersten Tee entfernt. 

2. Sicht auf das Weisshorn

Das Loch 7 trägt den Namen «Weisshorn», denn der 4505 m.ü.m. hohe Gipfel lässt sich von dort aus am besten betrachten. Einer der zehn höchsten Berge der Schweiz dominiert die „Couronne Impériale“ und ist nach dem Mont-Blanc - mit 4807 m.ü.m. der höchste Berg Zentraleuropas - der höchste Gipfel der vom Platz aus zu sehen ist. 

3. Einen Durschnitt von 3.59

Trotz des unvergleichbaren Panoramas lassen sich die Profispieler auf diesem Loch nicht ablenken und haben in fünf letzten Jahren des Turniers nicht weniger als 60 Eagles und 1058 Birdies erzielt! Obwohl es dem Wind und Nebel sehr ausgesetzt ist, liegt der Durchschnitt dieses Par 4 auf den 20 letzten Runden des Omega European Masters bei 3.59 Schlägen, womit es auf dem 17. Platz rangiert was die Schwierigkeit anbelangt.

4. Oftmals entscheidend

Auch wenn es nicht als schwierig eingestuft wird, war das 7. Loch oft entscheidend beim Omega European Masters. Zum Beispiel 2014 hat sich David Lipsky dank einem Eagle in der Schlussrunde einen entscheidenden Vorsprung auf die Konkurrenz wie Tommy Fleetwood und Brooks Koepka verschaffen, den ihn zum bisher grössten Sieg seiner Karriere brachte.  

5. Ständig im Wandel 

In den ersten Beschreibungen des Plan-Bramois Golfplatzes gab es bereits ein Loch auf der westlichen Krete des Platzes. Auf den Plänen von 1929 bis 1954 war es das Loch Nummer 8, ein langer Drive von etwa 330 Metern. Während den Bauarbeiten von 1995 wurde der Golfplatz überdacht. Das Loch an sich wurde nicht geändert, aber es erhielt den nun berühmten Name „7. Loch.“. 1999 wurde das Loch in ein Dog-Leg umwandelt, um den Anforderungen des Spiels gerecht zu werden. Schliesslich wurden die Greens in 2002 von Severiano Ballesteros gestaltet und erhielten den Aspekt den wir heute kennen: ein Par 4 von 303 Metern.

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