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  1. 1939

    Das Swiss Open wurde zum ersten Mal in Crans-sur-Sierre gespielt. Das Budget vom ersten Turnier war CHF 5’000.-, heute übersteigt es 11 Millionen Franken, was eine Erhöhung von 2’200% bedeutet (31% Erhöhung pro Jahr). Während dem Turnier begann das 2. Weltkrieg, deswegen mussten mehrere Spieler Crans-sur-Sierre verlassen, um für ihr Land zu kämpfen.


  2. 1939

    Als wir das Swiss Open in Crans-sur-Sierre in 1939 begannen, sagten wir auch Lebwohl zu einem der einflussreichsten Spieler aller Zeiten. 1939 war auch das Jahr, in dem der Pionier aller professioneller Golfer, Walter Hagen, sich vom professionellen Spiel zurückgezogen hat. Er war der erste Golfspieler, der den Sport professionell betrieben hat und auch eine Million gewonnen hat. Er hat auch 75 professionelle Turniere gewonnen und ist deshalb nur von Tiger und Jack übertroffen was wichtige Siege angeht.


  3. 1940

    In 1940 wurde OMEGA zum größten Lieferanten der Britischen Streitkräfte. Dadurch konnte OMEGA die Industrialisierung und Entwicklung seiner wasserresistenten, stoßsicheren und antimagnetischen Uhren vorantreiben.


  4. 1940

    Zwischen 1940 und 1947 fand das Turnier wegen dem zweiten Weltkrieg nicht statt. Seit dem ersten Tag des zweiten Weltkriegs haben die Spieler die Golfschläger abgegeben und ihren Ländern gedient, nicht nur an den Frontlinien sondern auch in gemeinnützigen Pro-Am Turnieren um Geld für die verwundeten Spieler zu organisieren. Eine überraschende Anzahl legendärer Spieler hat in Uniform gedient aber der wahrscheinlich berühmteste war Bobby Jones, der im Alter von 40 Jahren, seine Golf-Grosstaten längst hinter sich gelassen, als Kapitän der U.S. Army der Luftwaffe diente.


  5. 1940

    Crans-Montana, Wallis, Vintage Reise Sport Plakatt.


  6. 1941

    Der PGA Amerikas feiert seinen 25. Geburtstag mit 2’041 Mitgliedern und etablierte den Golf Hallen der Ehre mit seinen ersten Einführungen Willie Anderson, Tommy Armour, Jim Barnes, Chick Evans, Walter Hagen, Bob Jones, John McDermott, Francis Ouimet, Gene Sarazen, Alex Smith, Jerry Travers und Walter Travis.


  7. 1944

    1944 wurde die 10millionste OMEGA Uhr hergestellt.


  8. 1945

    Lord Byron Nelson gewinnt 18 Turniere in einem Kalenderjahr und stellt damit einen Allzeit PGA Tour Rekord inklusive einem legendären 11 in a row und einem Rekord von 19 folgenden Runden unter 70. Seine insgesamten Preisgelder während seines 11-win streak betrugen 30’000 Dollar, was weniger als das letzte Platzgeld für den PGA Tour Wettbewerb in 1992 ist. Während seinem Frühling und Sommer erfand er die Zone – “Ich glaube, wie sie es jetzt nennen, ist in der Zone sein.» Sagte Nelson. „Damals fühlte ich einfach einen guten Rhythmus und machte Schwünge, die wiederholbar waren.


  9. 1947

    Golf wurde zum ersten Mal in einer lokalen Fernsehstation ausgestrahlt, KSD-TV St. Louis. Das Turnier war das US Open, welches im St. Louis CountryClub gespielt wurde und von Lew Worsham gewonnen wurde, welcher Sam Snead in einem Play-off besiegte. Erstaunlicherweise war Worsham auch der Gewinner des ersten national ausgestrahlten Golfturniers in 1953, das er mit einem der grossartigsten Schläge in der Golfgeschichte gewann.


  10. 1947

    Golf war in der Schweiz im Aufschwung, besonders in Crans-Montana. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Entscheidung getroffen, einen weiteren Platz zu bauen, um die existierenden 18-Löcher zu entlasten. Der Platz wurde 1951 eröffnet, wurde aber in den späten 80er Jahren von legendären Jack Nicklaus remodelliert – sein erster und einziger Platz in der Schweiz.


  11. 1948

    1948 feierte OMEGA sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Gratulation! In diesem Jahr wurde auch die OMEGA Seamaster vorgestellt.


  12. 1949

    Der Franzose Marcel Dallemagne – Pro gekrönter Häupter – gewinnt die Austragung von 1949 dank einem Albatros. Er sagte zu Prinzessin Murat: "Lasst uns rennen Hohheit, es wird bald wie aus Kübeln schütten!“


  13. 1949

    Sam Snead war für seinen Strohhut bekannt aber sein erster Masters Gewinn wird für immer mit einem anderen Kleidungsstück in Verbindung gebracht: der ersten grünen Jacke. Das Masters verlieh das ikonische Kleidungsstück zuerst dem Gewinn 1949, Snead war sein Empfänger.


  14. 1949

    Bobby Locke gewinnt die British Open, ein Turnier das er insgesamt 4 Mal gewonnen hat. Bobby besiegte den Irländer Harry Bradshaw in einem 36-Loch-Play-off. In der zweiten Runde spielte Bradshaw seinen Ball von einer gebrochenen Bierflasche, anstatt einen freien Drop zu nehmen, weil die Regeln nicht eindeutig waren und er eine Disqualifikation befürchtete - es kostete ihn einen Schuss, und somit den Titel.


  15. 1950s

    Der Golfer in Flanell-Anzug entwickelte sich in den 50-er Jahren zu einem Pfau in farbenfrohen Kleidern. Das gestrickte Lacoste T-Shirt, welches fürs Tennis entwickelt wurde, erhielt Konkurrenz von immer farbenfroheren Hosen und Shorts und läutete eine neue Ara von Golf-Stil ein. Mit dem Aufkommen von Arnold Palmer änderte sich auch der Golf-Look. Der King, wie er genannt wurde, war muskulär, energiegeladen und seine Kleider – Baumwoll T-Shirt, helle Hosen und Oxford Schuhe - strahlten seine Athletik aus. Aber in den 50-er (und Anfang der 60-er) Jahre waren es nicht nur die Kleider, welche diese Dekade definierten, sondern auch die Legenden Player, Palmer und Nicklaus, welche die Golf-Landschaft für immer veränderte.


  16. 1950

    Der überraschende Gewinn von Ben Hogan bei der 1950 US Open wird in die Geschichtsbücher als einer der strahlensten Momente eingehen, die das Spiel verändert haben. Es war 16 Monate nachdem er sich von einem Autounfall erholt hatte - den er nach aller Logik nicht hätte überleben sollen.. Zu der Zeit verlangte das U.S. Open, dass Golfer auch an einem brütend heissen Tag 36 Löcher spielen, Diesen Anstrengungen hätte Hogan fast Tribut zahlen müssen. Er fiel auf den Backnine fast um, weil er kaum noch laufen konnte. Am 18. Loch musste er ein PAR spielen um ein Playoff zu erzwingen. Sein zweiter Schlag wurde einer der berühmtesten Schläge und Fotos im Golfsport. Er schlug ein Eisen 1 von der Mitte des Fairways, was fast unmöglich schien.


  17. 1951

    Die 1951 Swiss Open war des Schotten Eric Browns erster Titel und startete seine beste kompetitive Golf-Dekade. 1951 war Eric mit seiner Braut Joan in den Flitterwochen!


  18. 1951

    Die USGA und die R&A, die weltweit bestimmenden Regel- und Entwicklungsinstitutionen, haben sich bei einem Treffen auf gemeinsame Regeln geeinigt.


  19. 1953

    Vor 63 Jahren gewann Ben Hogan alle fünf offiziellen PGA Tour Events, an denen er teilnahm, inklusive der drei Grand Slam Turniere. Ein Erfolg, welcher immer noch als eine der besten Saisons – die ein professioneller Golfer je gehabt hat – betrachtet wird. Alles begann im April beim Masters. Trotz vereinzelten Regengüssen erwischte Hogan das beste Wetter des Tages. Er spielte unter sonnigem Himmel und einer leichten Brise, aber mit gerade genug Regen vor seiner Abschlagzeit, um die super schnellen und welligen Greens ein wenig zu zähmen., Danach gewann er auch das U.S. Open in Oakmont und das British Open in Carnoustie, an dem er nur ein einziges Mal teilnahm. Damit gewann er die Liebe der Schotten, welche ihn aufgrund seiner Einstellung zum altehrwürdigen Spiel, den „Kleinen Coolen (The Wee Ice Mon)“ nannten.


  20. 1953

    Wie wenig wusste Gary Player als er 1953 professioneller Golfspieler wurde, und drei Jahre nachdem er zum ersten Mal einen Golfschläger in die Hand nahm, dass er einer der besten Spieler aller Zeiten werden würde und der beste Golfer den Südafrika je hervorgebracht hat. Er trat der PGA Tour 1957 bei und innerhalb von 2 Jahren begann er zu gewinnen. Seinen ersten grossen Turniersieg feierte er 1959 bei den Open Championships, den ersten von drei British Open Titeln die er gewinnen würde. Gary glaubt, dass es einfach ein “Akt Gottes” war, dass er es als Golfer so weit gebracht hatte.


  21. 1954

    Als Robert Trent Jones (oft als einer der besten Golf Kurs Architekten aller Zeiten bezeichnet) das vierte Loch des Baltusrol Golf Club's Lower Course in Springfield, NJ neugestaltete, meinten einige Mitglieder vor dem 1954 U.S. Open, dass das Par 3 über den Teich unfair sei. Er anerbot sich das Loch mit Johnny Farrell – dem Club Professional – und 2 Mitgliedern unter Anwesenheit der restlichen Mitglieder, zu spielen. Vom 151-Meter Mitglieder-Abschlag spielend, schlugen Mr. Farrell und die zwei Mitglieder ihre Bälle jeweils aufs Grün. Herr Jones trat an und schwang sein Eisen 4. Sein Ball landete auf dem Grün und rollte ins Loch für ein Hole-in-one. Er drehte sich um und sagte vor den versammelten Mitgliedern: „Sehr geehrte Herren das Loch ist fair. In hohem Masse fair“.


  22. 1954

    Oliver Barras - wahrscheinlich der beste unbekannte Amateurspieler der Schweiz, und Einheimischer von Crans-Montana - war 9-facher Swiss Champion und 10 Mal bester Amateur der Swiss Open. Er schloss das Turnier erfolgreich mit PAR ab und beendete das Turnier auf Platz 3, nur drei Schläge hinter dem legendären Bobby Locke.


  23. 1954

    Arnold Palmer, 1929 in Pennsylvania geboren, wechselte 1954 zu den Professionals nachdem er die US Amateur Meisterschaft gewonnen hatte. Innerhalb von 3 Jahren führte er Weltrangliste und ein Jahr später – 1958 – auch die Preisgeldliste an. In seiner Karriere wird er 3 Mal die Preisgeldliste anführen als auch die US Open, das British Open und 4 Masters Titel gewinnen. Zu seiner Zeit, die meisten Titel in der Geschichte. Palmer wurde auch Golfs erster Superstar, mit einer Unzahl von Fans an jedem Turnier. Sie wurden „Arnies’s Army“ genannt. In seiner Karriere gewann er 62 PGA Turniere und ist die Nummer 5 der Allzeitgewinner-Liste.


  24. 1954

    Gaston Barras, der amtierende Präsident des Golf-Clubs Crans-sur-Sierre, wurde 1954 ins Club-Komitee gewählt. Von 1954 bis heute hat er jeden Champion auf dem Golfplatz begrüsst, inklusive der Legenden Bobby Locke, Bob Charles, Seve Ballesteros, Nick Price, Ian Woosnam, Sir Nick Faldo, José María Olazábal und Ernie Els.


  25. 1955

    In a four-minute skit on "The Honeymooners," Art Carney as Norton teaches Ralph, a bus driver from Brooklyn played by Jackie Gleason, how to play golf from an instruction book. "What do they mean by 'address the ball?' " Ralph asks, which leads to Norton taking his stance and intoning, "Hello, ball!" The episode premiered in 1955 and remains a cult classic.


  26. 1957

    Niemand dachte Grossbritannien & Irland würden eine Chance haben, als Dai Rees‘s Männer die Singles mit einem Rückstand von 3-1 begannen. Das GB&I Team hatten die USA in 24 Jahren nie schlagen können und viele glaubten, die Geschichte des Cups sei vorbestimmt. Aber inspiriert vom kleinen Walliser gewann GB&I 6 von 8 Singles, wobei nur Peter Alliss verlor. Rees, der Ed Furgol 7&6 geschlagen hatte, wurde zur BBC Sports Persönlichkeit des Jahres ernannt und viele Experten glauben, dass dieses Schockresultat dem Cup wieder den benötigten Hauch von Leben einflösste.


  27. 1958

    Die International Golf Federation wurde 1958 gegründet und ist die internationale Vereinigung, welche vom Internationalen Olympischen Komitee als der weltweit bestimmende Verband für Golf anerkannt wurde. Die Hauptbüros des IGF sind an den Gestaden des Genfersees in Lausanne, Schweiz, angesiedelt. 2016 war das erste Jahr, in dem Golf bei den Olympischen Spielen seit 1904 wieder gespielt wurde.


  28. 1959

    Karsten Solheim erfand einen Putter mit mehr Gewicht an Ferse und Zehen des Blade und einen dünneren, leichteren Sweetspot. Das neue Design machte es dem Golfer einfacher, den Ball gerade zu treffen. Der Putter wurde PING genannt weil es dem Geräusch beim Ballkontakt entsprach. Er gab seinen Beruf auf und gründete die Golfschlägermarke Ping und machte damit ein Vermögen.


  29. 1960s

    Die Nachbarsdörfer Crans und Montana verbinden sich zum Tourismusort, welches als Crans-Montana bekannt geworden ist In den 60-er Jahren war Crans-Montana der Ort, an dem man sich zeigen musste. Dieser Tourismusboom zog viele Berühmtheiten an: Gina Lollobrigida, Gilbert Bécaud, Charles Aznavour und viele mehr…


  30. 1960

    Harold Henning (South Africa) gewinnt das European Masters (270).


  31. 1960

    1960 wurde Arnold Palmer zum König gekürt. Selten erfolgt im Golfsport eine Krönung mit einem einzigen Schlag, aber sollte es jemals vorgekommen sein, dann durch Palmer als er in Cherry Hills das erste Grün – ein Par 4 - mit dem Abschlag erreichte. Weil er diese Saison schon fünfmal gewonnen hatte, inklusive einem Birdie – Birdie Schlussspurt zum 2. Masters Titel, war es Palmer den es beim US Open zu schlagen galt. Mit sieben Schlägen Rückstand explodierte er förmlich - spielte sechs Birdies auf den ersten sieben Löchern. Er erzielte eine 65-er Runde und distanzierte den damaligen Amateur Jack Nicklaus um 2 Schläge. Damit sichert er sich die ersten 2 Siege zum modernen Grand-Slam.


  32. 1960s

    Die Epoche der „Wilden Männer“ Die 60-er Jahre werden vielfach als die Epoche der „Wilden Männer“ oder die „Goldene Epoche des Golfs“ bezeichnet. Auf dem Platz waren die legendären Namen wie Palmer, Nicklaus, Player beschäftigt, Geschichte zu schreiben. Und es war nicht nur Ihre Spielweise, die zeitlos ist. Elegante Pullover, klassische T-Shirts, gebügelte Hosen, Lederschuhe und Zigaretten im Mund sind ein starker Kontrast zur heutigen grellen und leistungsfördernden Sportbekleidung. Golf wurde auch zum Werkzeug der echten wilden Männer der Werbeindustrie. Firmen – mit grossen Werbebudgets - laden Kunden regelmässig zu Events unter Teilnahme von Golfprofessionals, um Geschäftsabschlüsse zu tätigen.


  33. 1961

    Das sich verändernde Spiel Fünf Jahre nachdem sich in Atlanta Rosa Parks weigerte, sich auf die hinteren Sitzreihen des Busses zu setzen, waren schwarze Golfer immer noch von der Tour ausgeschlossen. Die PGA, welche die Tour und deren Mitglieder und Spielberechtigungen kontrollierte, schrieben vor, dass „professionelle Golfer weiss“ sein müssten. 1961 – und nach grossem Druck von Aussen und auch nach Androhung von gerichtlichen Schritten seitens der Boxlegende Joe Louis sowie talentierten schwarzen Golfern wie Charlie Siffort, Bill Spiller und Teddy Rohdes, wurden diese Regelungen endlich abgeschafft. „Ich glaube ebensoviel zum Spiel beigetragen zu haben wie Arnold Palmer oder Jack Nicklaus.“ sagte Sifford (rechts), welcher der Tour dann bald beitritt. Als Tiger Woods das Masters 1997 gewann, pries er Sifford und die anderen Pioniere: „Sie ebneten den Weg. Wenn sie nicht gewesen wären, hätte ich vielleicht keine Chance zu Golfen gehabt. „


  34. 1961

    Kel Nagle (Australien) gewinnt das European Masters (268) mit 2 Schlägen Vorsprung vor Dai Rees aus Wales.


  35. 1961

    1960 wird das British Open praktisch irrelevant. Die besten Amerikaner übersprangen dieses wichtige Major, welches für ein armseliges Preisgeld und ungepflegte Platzverhältnisse bekannt war. Es brauchte den König um die Lust an diesen königlichen Event wieder zu wecken. Arnold Palmer verlor 1960 um einen Schlag in St.Andrews, aber er versprach: „Ich werde wiederkommen bis ich dieses Turnier gewinne.“ Er stand zu seinem Wort. 1961 in Royal Birkdale, als er auf der Schlussrunde sein Eisen 6 – „so hart wie ich nur konnte“- in knietiefem Gras des 15. Fairways schwang. Den Zuschauern stockte der Atem als der Ball Richtung Grün flog und 4 Meter vom Loch landete. Die britischen Fans liegen dem eleganten Yankee zu Füssen als er seinen ersten Claret Jug ( Pokal) mit einem Schlag Vorsprung gewann und das Turnier wieder zu neuem legendärem Status erhob.


  36. 1961

    Gary Player schlägt Arnold Palmer und wird damit der erste internationale Spieler, der das US Masters gewinnt.


  37. 1962

    Jack Nicklaus gewinnt das US Open. Sein erster Sieg als Professional machte ihn zu einem der wenigen Spieler, die dieses ruhmvolle Turnier als ihren ersten professionellen Sieg vorweisen konnten.


  38. 1961

    Während seiner Amtseinführung - am 20. Januar 1961 - trug der amerikanische Präsident John F. Kennedy die OMEGA Slimline Uhr.


  39. 1962

    Das Turnier ging in ein Playoff, welches dieses Jahr zum ersten Mal 3 Spieler bestritten und Bob Charles, der Linkshänder aus Neuseeland, dank einem Eagle gewann. In der Folge gewann er dann auch das British Open von 1963.


  40. 1962

    1962, Shell’s Wundervolle Welt des Golfs debutiert in Pine Valley Das Konzept war denkbar einfach: Lass grossartige Spieler auf grossartigen Plätzen spielen, publiziere idyllische Reiseberichte für Nicht-Golfer und es funktioniert perfekt. Während 9 Jahren wurden golfhungrige Zuschauer jedes Winterwochenende an exotische und sonnige Orte „transportiert“. Etwa so exotisch wie Analyst Jimmy Demaret’s limetten-grüner Blazer: Burma, Monaco und Neuseeland. Insgesamt strahlte die Show 94 Matches in 48 Ländern aus: schillernde Namen wie Hogan gegen Snead, Palmer gegen Boros. Aber es waren nicht nur die Stars, welche die Fans anlockten, sagt Autor und Editor des Golf Magazin’s Al Barkow: „Du bist in Chicago, es ist 5 Grad minus und Du hast Schnee bis zum Hals. Kannst Golf aus dem sonnigen Portugal am TV konsumieren und denkst dabei „Das Leben ist schön.“


  41. 1963

    Dai Rees aus Wales gewinnt seinen dritten EM Titel mit einem Score von 278.


  42. 1962

    Fast zweieinhalb Jahre bevor die NASA die OMEGA Speedmaster offiziell für alle bemannten Raumflüge zertifizierte, trug Astronaut Wally Schirra die OMEGA Speedmaster während der Mercury Sigma 7 Mission von 1962.


  43. 1963

    Bob Charles wird Neuseelands erster Gewinner eines grossen Turniers - dem British Open.


  44. 1963

    Neue Ausstattung. Die Verwendung von Gummigriffen und Gusseisen senkten die Kosten der Golfschläger und erlaubte es mehr Leuten Golf zu spielen.


  45. 1964

    Ein neues Turnier ist geboren Mark McCormack etablierte die Piccadilly World Match Play Championship in Wentworth, welche die Hauptgewinner des Jahres und andere geladene Spieler der britischen und amerikanischen Tour zusammenbringt. Die Gründungsveranstaltung wurde von Arnold Palmer gewonnen, welcher im Final Englands Neil schlägt. Gary Player wird den Event während der nächsten 10 Jahren mit fünf Siegen dominieren, wobei er Jack Nicklaus zweimal im Final schlug.


  46. 1964

    Harold Henning von Südafrika gewinnt seinen zweiten EM Titel mit einem Sore von 276.


  47. 1965

    Der Südafrikaner Harold Henning gewann 1965 zum dritten Mal. Ein Rekord, welcher bis heute steht, allerdings 1989 vom beliebten Severiano Ballesteros ebenfalls erreicht wurde.


  48. 1965

    Gary Player gewinnt den U.S. Open nach einem Playoff mit dem Australier Kel Nagle, und komplettierte damit seinen Karriere Grand Slam der 4 wichtigsten Titel. Er wird einer von nur 3 Spielern (Gene Sarazen und Ben Hogan waren die Ersten) welchen dies gelungen ist.


  49. 1965

    Das längste Hole in One Am 7. Oktober 1965 hilft eine 50mph (80km/h) Windböe Golfer Robert Mitera das längste Hole-in-One zu versenken - ein 447 yard (409m) Schlag am 10. Loch des Omaha MiracleHill Golf Clubs.


  50. 1965

    Dies war die Sternstunde des Golden Bear, als sein Golf klar besser und imposanter war als je zuvor. Am Masters 1965 waren die 3 Grossen - Arnold Palmer, Gary Player und eben Jack Nicklaus – nach 2 Runden gleichauf. Am folgenden Tag miniaturisierte Nicklaus den Augusta National mit spielender Leichtigkeit und stupenden Kraft. Drei seiner Drives flogen mindestens 295 Meter weit. Eigentlich erreichte er alle 18 Grüns in Regulation – ausser dem 11. Loch, das er knapp links im Rough verfehlte. Drei Par 5 erreichte er in zwei Schlägen mit einem Eisen 3. Er spielte keine Bogies und keine 5. Der längste eingelochte Put war 7.6 Meter. Nachdem Nicklaus mit einem Vorsprung von 9 Schlägen gewann, meinte Bobby Jones es sei Golf auf einem ihm unbekannten Niveau. Nicklaus selbst meint, dass seine 64-er Runde im Alter von 25 Jahren die beste Runde seiner Rekord-Masters Karriere gewesen sei.


  51. 1966

    Jack Nicklaus gewinnt ein erstes British Open und wurde damit der vierte Spieler, welchem ein „Karriere Grand Slam“ gelang - nur ein Jahr nachdem dies Gary Player als Drittem gelang. Es sollte weitere 34 Jahre dauern bis einem weiteren Spieler (Tiger Woods) auch diese Ausnahmeleistung gelingt.


  52. 1966

    Alfonso Angelini gewinnt seinen zweiten EM Titel mit einem Score von 271.


  53. 1967

    Randall Vines aus Australien gewinnt seinen ersten EM Titel mit einem 2-Schlag-Vorsprung vor Guy Wolstenholme aus England, Schlussscore 272.


  54. 1967

    Sifford’s Triumpf. Durch den Gewinn des Greater Hartford Open wird Charlie Sifford der erste Afroamerikaner der ein PGA Tour Event gewinnt.


  55. 1968

    Roberto DeVicenzo egalisierte Bob Goalby’s score nach den regulären Runden im Masters. Leider unterschrieb er aber eine inkorrekte Scorekarte (er notierte eine 4 statt der effektiv gespielten 3) und verlor das Turnier mit diesem Schlag ohne ein Playoff gespielt zu haben. Diese viel diskutierte Entscheidung wurde erst an die ungläubigen Zuschauer bekanntgegeben, nachdem die Offiziellen und Tour-Berater inklusive Bobby Jones Alles in ihrer Macht getan hatten um ein Schlupfloch im Regelwerk zu finden.


  56. 1968

    Roberto Bernardini (ITA) gewinnt seinen ersten EM Titel nach einem Playoff mit Alan Henning (Südafrika) und Randall Vines (Australien), Schlussscore 272.


  57. 1969

    In Royal Lytham wurde Tony Jacklin der erste heimische Spieler, welcher das British Open erstmals seit 18 Jahren wieder gewann – 2 Schläge vor Bob Charles.


  58. 1969

    Roberto Bernardini (ITA) nimmt seinen zweiten EM Titel mit nach Hause und der Deutsche German Gerhard Köning ist Zweiter.


  59. 1969

    Jack Nicklaus schenkt Tony Jacklin den letzten Put und England erzielt damit nach 5 Niederlagen in Folge gegen die USA ein Unentschieden im Ryder Cup. Die Geste wird oft als „der grösste Akt von Sportlichkeit in der Geschichte“ verehrt.


  60. 1970

    Ben Hogan – der Falke – war eigentlich Ende der 50-er Jahre bereits zurückgetreten. Er liebte es aber hie und da zu zeigen, dass er es noch in sich hatte. Hogan (57) erzielte am 1970 Houston Champions International Runden von 71-75-71-70 und beendete das Turnier an neunter Stelle.


  61. 1969

    Am 20. Juli 1969 - bei ihrem “kleinen Schritt” auf dem Mond - trugen die Astronauten von Apollo 11 die OMEGA Speedmaster.


  62. 1971

    Ambassador Post:
    „Als ich klein war, wollte ich Astronaut werden. Wenn ich es gewesen wäre, hätte ich auch auf dem Mond Golf gespielt“.

    Alan Shepard schlägt den ersten Golfball auf dem Mond.

    Golfer gehen weite Wege um zu spielen, aber niemand ging weiter als Alan Shepard – 1971 bis auf den Mond. Zehn Jahre nachdem er als erster Amerikaner im Weltall war, versteckte er einen Wilson Staff Eisen-6-Kopf und zwei Bälle in einer Socke, die er in seinem Raumanzug integriert hatte. Nach Apollo 14’s Landung auf dem Mond, montierte Shepard den Schlägerkopf auf ein 83 Zentimer langes Aluminiumrohr , welches zum Sammeln von Bodenproben vorgesehen war. (den Schlägerkopf hatte er bereits vorher angepasst) „In meiner linken Hand habe ich einen weissen Klumpen, der Millionen Amerikanern bekannt war.“ sagte der Astronaut der Welt bevor er einen Ball auf der sandigen Mondoberfläche droppte. „Ich versuche einen kleinen Bunkerschlag“. Eingeschlossen in seinem massigen Raumanzug machte er drei einhändige Schwünge – whiff, chunk, shank- Unter Mithilfe der Mondgravitation, die nur einen sechstel der Erde beträgt, schlug er den Ball 275 Meter weit und die Flugzeit betrug 35 Sekunden .


  63. 1971

    Dem Italiener Baldovini Dassu gelang es 1971 nicht das Swiss Open zu gewinnen, beeindruckte jedoch alle durch seinen Platzrekord von 60 Schlägen – 11 Birdies und 7 Par.


  64. 1971

    Auf dem ersten Abschlag des 1971 US Open warf Lee Trevino Jack Nicklaus eine Plastikschlange zu - einer der albernsten Momente in der Golfgeschichte.


  65. 1971

    Lee Trevino erfreut sich eines blendenden Sommers und gewinnt in Folge das U.S. und Kanada Open und asl Zugabe auch das Britisch Open Er wurde der erste Spieler seit Ben Hogan (1953), der das U.S. und Britisch Open im selben Jahr gewann. Sein Britisch Open Gewinn kam in der Schlussrunde nach einem Duell mit dem damaligen Publikumsliebling Lu Liang-Huan aus Taiwan – „Mr. Lu“ – war der erste asiatische Golfer in den Top 3 eines Major Turniers .


  66. 1971

    Jack Nicklaus gewinnt die PGA Championship – unüblicherweise im Februar 1971 gespielt – verliert dann aber überraschenderweise das Masters in der Schlussrunde gegen seinen unbekannten Spielpartner Charles Coody. In der Folge wird Nicklaus auch das Playoff des US Open gegen Lee Trevino verlieren.


  67. 1972

    Jack Nicklaus gewinnt die ersten zwei Titel – das Masters und US Open (in Pebble Beach) - des modernen Grand Slams. Im Gegensatz zu Arnold Palmer verliert er beim Britisch Open aber Momentum und unterliegt Lee Trevino und wird nur Zweiter. Nicklaus war auch Halter des 1971 PGA Championship Titels und wäre der erste Golfer gewesen, der alle vier Major Titel zur gleichen Zeit gehalten hätte. Aber nicht der Erste, der vier professionelle Majors in Folge gewann.

    Trevino’s Einschlag-Sieg in Muirfield kommt nachdem er in der 3. Runde unmögliche Chips von ausserhalb der Grüns des 16. und 18. Lochs spielte. Und dann nochmals das gleiche Kunststück in der Schlussrunde am 17. Loch vollbrachte. Damit schnappte er seinem Spielpartner und Heimfavoriten Tony Jacklin den Titel unter der Nase weg. Jacklin war wie betäubt und benötigte am 17. Loch drei Puts aus 4.6 Meter. Er wird auch das 18. Loch mit einem Bogie abschliessen und dies reichte nicht einmal mehr zum 2. Platz. Der junge Jacklin wird nie mehr ein ernster Herausforderer an Major Turnieren werden.


  68. 1973

    Johnny Miller gewinnt das US Open in Oakmont mit einer Schlussrunde von 63 Schlägen.

    Am Sonntag des 1973 US Open warf Arnold Palmer einen Blick auf die Anzeigetafel des 11. Lochs als er sich auf seinen Put vorbereitete. Ein überraschter Arnie fragte „Wer zum Teufel ist 5 unter Par?“ Die Antwort: Johnny Miller, der unverfroren spielende, blonde Kalifornier mit den Schottenhosen und einem genialen Eisenspiel. Der 26-jährige startet den Tag als geteilter 13. mit 6 Schlägen Rückstand. Während die Zuschauer den glamurösen Gruppen wie Palmer, Player, Nicklaus und Weiskopf, welche alle in Tuchfühlung mit der Spitze waren – folgten, machte Miller seelenruhig Geschichte. Er spielte die ersten 4 Löcher in 4 unter Par und schaute nie zurück, spielte auf dem morastigen Oakmont eine Traumrunde. Auf dem Weg zu einem Ein-Schlag-Sieg über John Schlee, verpasste er nur einen Fairway, spielte jedes Grün an und seine Annäherungschläge waren alle innerhalb von 4.6 Meter zur Fahne. Einige meinten der weiche Platz sei leicht zu spielen gewesen, aber nur 4 der 65 Spieler kamen auf unter 70 Schläge. Millers 8 unter Par 63er Runde ist immer noch eine der Besten in der Geschichte des US Open und die Beste je an einem Major gespielte Schlussrunde. War es die Beste Runde aller Zeit? „Es war die Beste, die ich je gesehen habe“ sagte Miller.


  69. 1973

    Tom Weiskopf feiert in seiner erfolgreichsten Saison vier US Tour Siege, und übertrifft sich dann noch durch den Sieg am Britisch Open.


  70. 1973

    Tommy Aaron gewinnt das US Masters. Er war es, der 1968 fälschlicherweise eine 4 in Roberto DeVicenzo’s Karte markierte – ein Fehler, der leider viel zu spät entdeckt wurde. Grossbritaniens junger Spieler Peter Oosterhuis führt die ersten drei Runden an und kommt – zu seiner Zeit - einem Sieg in Augusta am Nächsten.


  71. 1973

    Der Graphitschaft wird erfunden.


  72. 1973

    Jack Nicklaus gewinnt die PGA Championship und bricht mit seinen 14 Major Titeln Bobby Jones’s Rekord für meistgewonnene Majors. Nicklaus gewinnt während zweier Jahren je 7 Turniere in Folge auf der US Tour und führt die Preisgeldliste zum 6. Mal an. Er überholt damit Ben Hogan mit 5.


  73. 1974

    Im Alter von 39 Jahren erfreut sich Gary Player seiner erfolgreichsten Saison. Er gewinnt das Masters und das Britisch Open. Er wird der einzige Spieler sein, der das Britisch Open in 3 verschiedenen Dekaden gewann. Auf der U.S. tour gewinnt Johnny Miller acht Mal. Die meisten Titel, die je ein Spieler seit Arnold Palmer (1960) in einer einzigen Saison erreichte.


  74. 1974

    Auf der U.S. tour gewinnt Johnny Miller acht Mal. Die meisten Titel, die je ein Spieler seit Arnold Palmer (1960) in einer einzigen Saison erreichte.


  75. 1974

    Roberto DeVicenzo spielt im Golf-Club Valla Allende Argentinien sechs Birdies, einen Eagle und dann nochmals drei Birdies – ein 11 unter Par auf 10 Löchern..


  76. 1974

    Bing Crosby musste während des 1974 Pro-Am’s ins Spital eingeliefert werden und sein Freund Phil Harris – ein Sänger mit Hang zum Alkohol – sprang für ihn ein, mit voraussehbarem Resultat natürlich. Chris Schenkel kommentierte einen eleganten Johnny Miller Schlag und Harris antwortete: „Ja, ja, so elegant wie ein Mann eine Brust aus einer Abendrobe fummelt“. Crosby meinte nur: „Ich war in jener Woche unter Medikamenteneinfluss und erinnere mich kaum an etwas jener TV Show, aber Phil’s Kommentar weckte mich auf“.


  77. 1974

    Jack Nicklaus’s Buch “Golf nach meiner Art” wird veröffentlicht und wird schnell zum Sport-Bestseller aller Zeiten.


  78. 1975

    Lee Trevino, Jerry Heard und Bobby Nichols werden während des 1975 Western Open vom Blitz getroffen . Nach diesem Zwischenfall werden neue Sicherheitsstandards für diverse Wetterbedingung an PGA Turnieren eingeführt. Leider wurden 1991 aber beim US Open im Hazeltine National und dann im gleichen Sommer bei der PGA Championship in Crooked Stick je ein Zuschauer durch Blitzschlag getötet.


  79. 1975

    Jack Nicklaus gewinnt seinen 5. Masters Titel vor seinen zwei Hauptrivalen Johnny Miller und Tom Weiskopf.

    Das Masters beginnt erst am Sonntag auf den letzten neun Löchern. Diese alte Weisheit traf speziell auf 1975 zu, als Golf’s Startrio um den grünen Veston kämpften. Johnny Miller führte die Preisgeldliste an, Tom Weiskopf hatte gerade beim Greensboro Open triumphiert und Jack Nicklaus war, ja eben Jack Nicklaus. Der Golden Bear spielte eine Gruppe vor seinen Rivalen. Erzielte ein Birdie am 15. Loch, aber vermasselte seinen Abschlag am Par 3 16. Dies liess ihm einen kniffligen 12 Meter Aufwärts-Put. Weiskopf führte mit einem Schlag vor Nicklaus und seinem Spielpartner mit zwei. Als sie zum 16. Abschlag stiegen sahen sie wie Nicklaus einen möglichen 3-er Put vor sich hatte. Nicklaus gab seinem Ball eine gute Portion Fahrt; dieser rollte über den Buckel, scherte hart nach links und fiel direkt ins Loch. Er sprang in die Luft, verwarf die Arme und schleuderte seinen Putter in die Luft. Weiskopf’s Schultern zuckten zusammen und spielte einige Momente später nur ein Bogie am 16. Loch. Am 18. Loch verpassten Weiskopf und Miller Biride Puts, welche ein Playoff beschert hätten. Dadurch gewann Nicklaus seinen fünften grünen Veston.


  80. 1976

    Royal Birkdale, 1976 Open

    Ballesteros, 19, machte bei seinem geteilten zweiten Platz zusammen mit Jack Nicklaus auf sich aufmerksam. Am letzten Loch des Turniers, chippte er zwischen zwei Bunkern aufs Grün.


  81. 1976

    Der charismatischste Spieler aller Zeiten, Seve Ballesteros, gewann 1976 sein erstes Turnier und es werden in den 70er Jahren noch weiteren Neun folgen, inklusive der 1979 Open Championship in Royal Lytham mit einer 70er Schlussrunde, welche ihn berühmt machen würde. Er schlug seinen Abschlag auf den Parkplatz am 16. Loch und erzielte trotzdem noch ein Birdie.


  82. 1977

    1977 an der 25. Austragung der Ost-Afrika Safari Rally – einem der zermürbendsten Rennen der Welt – wurde die Zeitmessung aller Etappen des 3500 Meilen-Rennens OMEGA anvertraut.


  83. 1977

    1977 wurde Seve Ballesteros im Alter von 20 Jahren und 99 Tagen der jüngste Turniergewiner In grossartiger Manier verteidigte er seinen Titel – dies ein Jahr bevor er zu einem echten Golf-Gott wurde.


  84. 1977

    Die Polizei erhielt einen Anruf, wobei ein Anschlag auf den führenden Hubert Green angedroht wurde. Green wurde informiert und er beschloss das Turnier zu beenden. Er gewann es dann trotzdem noch!


  85. 1977

    Ein “sudden-death” Playoff wird das erste Mal an einem Major Tunier duchgeführt. Lanny Wadkins besiegt Gene Littler zum PGA Championship Titel in Pebble Beach.


  86. 1977

    Al Geiberger erzielt die erste 59-er Runde auf der PGA Tour.

    Es war bereits eine unvergessliche Woche an dieser 1977 Danny Thomas Memphis Classic. Der frühere Präsident Gerald Ford schlug im Pro-Am ein Hole-in-one. Zwei Tage später wird Ford’s Leistung durch Al Geiberger – 1966 PGA Titelhalter - zur Fussnote degradiert. Geiberger started auf dem Colonial Country Platz (Par 72) sehr gut -zwei unter Par auf den ersten fünf Löchern. Er reihte dann auch noch sechs Birdies und einen Eagle auf sieben Löchern aneinander. Die Zuschauer schrien: „59! 59!“. Durch den Stress erlitt er eine Magenblutung, trotzdem kämpfte er sich durch und spielte beim letzten Loch ein Eisen 9 bis 2.43 Meter an die Flagge. Lochte den Put ein und erzielte die erste 59er Runde in der Tour Geschichte. Die Wichtigkeit dieses Erfolgs ging nicht spurlos an „Mr. 59“ vorbei., denn sein Spitzname ziert noch heute seine Businesskarte. „Ich habe die Schallmauer durchbrochen“, sagte er Tage später. Ich spielte das perfekte Spiel“. 30.

    Das erste Skins Wettspiel wird zur neuen Schaubühne der Zwischensaison (Silly Season).


  87. 1977

    Dieses Britisch Open in Turnberry wird als das aufregendste in der Geschichte beschrieben. Tom Watson besiegt Jack Nicklaus mit einem Schlag Vorsprung. Sie waren nach zwei Runden gleichauf und spielten die letzten 36 Löcher zusammen und erzielten 65 – 65 und respektive 65 – 66er Runden. Als Zweiter war Nicklaus 10 Schläge vor dem Dritten.


  88. 1977

    Chako Higuchi aus Japan gewinnt die LPGA Meisterschaft und wird dadurch die Erste aus Asien stammende Golferin mit einem Major Titel.


  89. 1978

    Gary Player gewinnt mit 43 Jahren den Masters Titel – dies ist sein 9. Major Titel. Jack Nicklaus liess sich die Schau nicht stehlen und gewann im gleichen Jahr seinen 3. Britisch Open Titel - sein insgesamt 15. Major Titel.


  90. 1978

    1978 - Hennessy Cup im Belfry , ein Team-Event zwischen Grossbritanien und Kontinentaleuropa.

    Die Situation: Ballesteros führt 1-up geben Nick Faldo, als die Zwei zum kurzen Par 4, Loch 10 kommen. Die sinnvolle Strategie wäre vors Wasser vorzulegen und dann mit einer Sandwedge aufs Grün zu schlagen.

    Der Schlag : Ballesteros spielt seinen Persimmon-Driver über die hohen Bäume, welche das Grün schützen und landet seinen weichen, gewundenen Balata Ball bei 256 Meter auf der linken Seite des Grüns. Er ist der erste Spieler, der dieses Ziel vom Abschlag aus erreichte und aus 10 Metern zu einem einfachen Birdie einlochte. Viele Golfer haben diesen Schlag seither wiederholt. Die meisten jedoch bei kürzerem Abschlag und mit Hilfe von Titanium Drivern und modernen mehrlagen Bällen. Seve gewinnt das Loch und den Match 2 & 1.


  91. 1978

    Nancy Lopez der herausragende Star.

    Nancy Lopez dominierte die LPGA Tour in den 1978 und 1979 Saisons und gewinnt 17 Turniere. Sie gewann 5 Mal in Folge während ihres legendären Laufs. Annika Sorenstam erreichte diese Marke 2005, aber wenige LPGA Golferinnen erreichen die grosse Publizität der Nancy Lopez.


  92. 1979

    Die Ryder Cup wird umorganisiert, um die Britisch- Irische Seite durch Spieler des europäischen Kontinents verstärken und den Cup kompetitiver zu gestalten. Diese Änderungen wurden vom Aufstieg von Golfern wie Seve Ballesteros’s stark beeinflusst. Und wie um dies zu unterstreichen, gewann „Sevvy“ – wie er von seinen Britischen Fans liebevoll genannt wurde – das Britisch Open in Royal Lytham & St. Annes.. Er wurde der erste spanische Gewinner eines Majors und der erste Kontinentaleuropäer seit dem Franzosen Arnaud Massy in 1907.


  93. 1979

    In Royal Lytham & St. Annes stemmte Seve Ballesteros den Claret Jug (Pokal) als Europas schillerndster Star hoch. Sein Weg zum Gewinner war klassisch Seve: er verfehlte die letzten sieben Fairways und spielte trotzdem noch eins unter Par. Sein Husarenstück war seine scrambling am 16. Loch. Der 22-jährige spielte seinen Drive auf den Parkplatz und sein Ball kam neben einem Sportwagen Austin Healy. Ballesteros nahm einen Strafschlag in Kauf und hievte seinen Ball 3 Meter an die Flagge und versenkte den Put zu einem Birdie. (Der Turnierwettkampfdirektor Colin Maclaine meinte „Seve zog es vor auf Parkplätzen und Tribunen zu spielen und nicht den Lytham Platz“). Die Ballesteros Epoche nahm seinen Lauf und inspirierte den europäischen Golfboom, der bis heute nachhallt.


  94. 1979

    1979, während der ersten NBC New Orleans Open, schaute PGA Tour Pro Ron Streck auf seinen im Rough liegenden Ball, wählte den neuen Driver, den er von Gary Adams (dem Gründer der kleinen in Illinois beheimateten Firma namens TaylorMade) und plante den Ball auf dem Par 5 vorzulegen. Streck schwang seinen Driver – und schwusch ! Der Ball flog 256 Meter aufs Grün. „Ich stand unter Schock“, sagte er. „Der Ball kam wie aus einer Kanone geschossen“. Golf’s Metallhölzer-Epoche nahm seinen Lauf. Es war aber nicht Adams, der diese Metallhölzer erfand (sie waren schon fast ein Jahrhundert im Markt, jedoch bislang wenig beachtet). Die Schlägerköpfe waren leichter und besser ausbalanciert. Einige meinten das sei nur Schnick-Schnack , aber Adams war ein brillanter Verkäufer, der wusste wie diese Metallhölzer zu vermarkten seien. Die Hölzer wurden billiger und entwickelten mehr Energie für längere Drives und geradere Schläge.


  95. 1980

    Stuart Macgregor: @omegaEUmasters #greatgolftimes Auf der Spur meinem Held, die Legende Seve, Murifield 1980


  96. 1980

    Golf erlebte – angetrieben durch die aufstrebenden Stars und Persönlichkeiten - in den 80-er Jahren einen fulminanten Aufschwung. Die Baby Boomers sind jetzt gegen Ende 30/Anfang 40 und der Sponsoring Markt treibt seine Blüten. In dieser Dekade nahm das Preisgeld am Swiss Open um 88% zu.


  97. 1981

    1981 der TPC Sawgrass wird eröffnet, mit dem Ziel, grosse Meisterschaften durchführen zu können und läutete damit auch die Era der Golfanlagen im Stadionstil ein. Loch 17 – ein Par 3 – ist wohl eines der berühmtesten Löcher, aber auch eines der Umstrittensten, weil die Spieler die Herausforderung entweder lieben oder schon bei den 16 vorhergehenden Löchern sich Sorgen machen. Unser Kampagnenbotschafter und Rekordhalter, der am meisten Hole-in 1 auf der Europäischen Tour schaffte, Miguel Ángel Jiménez, stört sich nicht so sehr daran, denn er ist einer von – nur gerade - sieben Spielern, denen ein Hole-in 1 in der 35-jährigen Geschichte der Players Championship gelang.


  98. 1982

    Woosnam (Spitznamen: Woosie, Woosers oder der kleine Walliser) war Teil der „Grossen Fünf“ zusammen mit den Europäern Seve Ballesteros, Nick Faldo, Bernhard Langer und Sandy Lyle. Woosnam wird 1976 Professional und spielte 1979 erstmals auf der Europa Tour. Anfangs zog er in Europa mit seinem Camper von Event zu Event und ernährte sich mit gebackenen Bohnen an Tomatensauce um Geld zu sparen. Nach drei mittelmäßigen Saisons gewann er das Swiss Open und wurde 8. in der Verdienstliste.


  99. 1983

    Turniernachrichten machten in der Chicago Tribune Schlagzeiten. Die Zeitung berichtete von einem spannenden Play-off zwischen Sir Nick Faldo und Sandy Lyle – eine der grossen Rivalitäten der 80-er Jahre. Faldo gewann den Titel als Lyle einen kurzen Put am zweiten Sudden-Death Loch verpasste, nachdem beide am ersten Extraloch ein Birdie gespielt hatten.


  100. 1985

    In Anerkennung seiner Qualität, Originalität und Ästhetik der Kreationen, wurde OMEGA die Auszeichnung “Grand Prix Triomphe de L'excellence Européenne 1985 » verliehen.


  101. 1986

    Der 2-fache Major Gewinner und heroisches Ryder Cup Kapitän José María Olazábal startete seine Karriere als einer der erfolgreichsten Golf Spaniens. Im Alter von 20 Jahren gewann er den Titel. Dies macht ihn bis heute zu einem von 5 Golfern unter 21 Jahren mit einem Titel bei der Europäischen Tour.


  102. 1986

    Die Sony Rangliste – heute die offizielle Weltrangliste – wird eingeführt. Es ist das erste formell anerkannte Rankingsystem der Herren. Die allererste Nummer 1 im April 1986 war der 1985 Masters Gewinner Bernhard Langer.


  103. 1986

    Während zweier Jahrzehnte war Nicklaus der weltbeste Golfer, aber 1986 nur noch eine Randnotiz. 1985 verpasste er den Cut an den US und Britisch Open, war 32. an der PGA Championship und hatte seit 1980 kein Major mehr gewonnen. Am 1986 Masters war weit von den ersten entfernt – einer mit gelbem Hemd und Schottenhosen und auch sein Golf war nicht mehr das Spiel der 70-er Jahre. Aber dann kam die bemerkenswerteste Schlussrunde in der Masters Geschichte. Ein fünfeinhalb Meter Put am Loch 17 schloss eine Eagle – Birdie – Birdie Reihe ab. Nach dem Par am Loch 18, schloss er die Runde mit 65 Schlägen – 6 unter Par – ab und gewann mit einem Schlag Vorsprung.


  104. 1988

    Jack Nicklaus’s erster und einziger Platz wird in der Schweiz eröffnet. Nach der Vertragsunterzeichnung im Mai 1981 dauerte es noch 4 Jahre, um die Baugenehmigung zu erhalten und mit dem Bau zu beginnen, aber das Resultat war wertvoll. Seit dem Sommer 1988 spielen Golfer auf dem Golfplatz „Jack Nicklaus“ im Golf-Club Crans-sur-Sierre.


  105. 1991

    Andrew Jenkins: Ich habe Wobbly am Masters @91 getroffen und er hat mir ein Waliser Badge gegeben. Ein Glücksbringer, da er gewonnen hat #GreatGolfTimes


  106. 1991

    1990 wurde der japanische Kameragigant Canon Hauptsponsor des European Masters Swiss Opens. Er half, das Preisgeld zu erhöhen und verbesserte dadurch die Stellung des Turniers in der Europäischen Tour. Das Preisgeld konnte bis ins Jahr 2000 – dem Ende der Unterstützung – mehr als verdoppeln.


  107. 1991

    Nachdem Nick Price Forfait geben musste, avancierte John Daly an der 1991 PGA Championship vom Ersatz Nr. 9 zum Ersatz Nr. 1. Der damals unbekannte 25-jährige fuhr dann über Nacht von Memphis zum Golf Crooked Stick in Carmel/Indiana. Statt geschmeidigem Kurzspiel entzauberte er Peter Dye’s 6665-Meter Platz. Er nahm die Fairwaybunker aus dem Spiel, schnitt die Dogleg-Löcher. Die Fans liebten diesen „Country Boy“, der seinen Schwung - mit aus dem See gefischten Bällen - auf einem 9-Loch Platz in Arkansas perfektionierte. Er pulverisierte die Abschläge. „Ich schlug so hart wie ich nur konnte, und wenn ich den Ball wieder finde, dann schlag ich wieder hart zu“ sagt er. 1991 war die Legende „Long John Daly“ geboren und damit auch seine Macho-Einstellung: „Ball ansprechen und schwusch“.


  108. 1993

    Der dreifache Titelhalter Seve Ballesteros festigte seinen Legendenstatus mit dem „Grössten Befreiungsschlag aller Zeiten“. Sein Ball kam ca. 1.5 Meter von der Schwimmbadmauer an. Er befreite sich aus seiner misslichen Lage, indem er eine Lücke zwischen Ball, Schwimmbadmauer, Baumästen und dem 120 Meter entfernten Grün ausmachte. Nach einer langen Diskussion mit seinem Caddie Billy Foster – der ihn bat, seine Medizin zu schlucken und seitwärts rauszuschieben – nahm er seine Sandwedge, öffnete die Schlägerfläche komplett und schlug den Ball praktisch vertikal über die Mauer und durch die Aeste. Er erspielte sich noch ein Birdie!


  109. 1995

    Bei der 1995-er Filmpremiere des Bondstreifens „Goldeneye“ in New York, trug der weltbekanntesten Spion die OMEGA Seamaster am Handgelenk. 007 wird seither nie ohne seine OMEGA Seamaster gesehen.


  110. 1995

    Vor dem 1995 Master hätten viele eher auf den “Zeremonien“-Starter Gene Sarazen als auf Ben Crenshaw gesetzt. Der 1984 Titelhalter hatte in den letzten 2 Monaten keine Runde unter 70 Schlägen zustande gebracht, und am Sonntag vor dem Masters verstarb sein Coach und Förderer Harvey Penick im Alter von 90 Jahren. Durch diesen Verlust war Crenshaw am Boden zerstört, aber es motivierte ihn. Schläge, die im Wald oder Bunkern hätten landen sollen, rollten in Sicherheit. Bogeys wurden zu Birdies. „Ein weiterer Harvey Roller“ sagte Crenshaw’s Ehefrau Julie immer wieder. Nachdem Ben zum Titelgewinn eingelocht hatte, nahm er seinen Kopf in die Hände und vergoss Tränen. Mit 43 Jahren noch einmal Masters Champion, erklärte er: „Heute hatte ich einen 15. Schläger in meinem Golf-Bag – nämlich Harvey Penick“.


  111. 1995

    Der 3-fache Gewinner Seve Ballesteros wurde beauftragt, Änderungen am Layout vorzunehmen um die Anforderungen für die Professionals zu erhöhen. Kurz nach der Fertigstellung durch den spanischen Spezialisten kam es jedoch zu einem Paukenschlag, die den Platz in Frage stellten. Nach der Austragung 1997 herrschten grosse Meinungsverschiedenheiten. Um die Zukunft des European Masters zu gewährleisten, mussten die Grüns geändert werden. Ballesteros macht sich abermals an die Arbeit. Im Sommer 1999 präsentierte sich der Platz „Plan Bramois“ in einem komplett neuen Gesicht, nicht nur mit ganz neuen Greens und mehreren Geländeänderungen, sondern auch mit neuen Abschlagsboxen und Hindernissen. Diese Neuerungen wurden von Spielern und Turnierveranstalter gerühmt und dadurch die Austragungsstätte gesichert.


  112. 1996

    Am 1996 Masters prophezeite Jack Nicklaus dem Amateur Tiger Woods mehr grüne Jackets, als Nicklaus und Palmer zusammen, gewinnen würden. Tom Watson meinte „Diesen Spielertyp gibt’s nur einmal pro Millenium. Golfjournalisten horchten auf. Ein Jahr später sahen Jack und Tom wie Propheten aus. Nach seinem ersten Major als Professional, bettelte der Augusta National fast um Gnade. Woods begann die Sonntagsrunde mit neun Schlägen Vorsprung und beendete den Tag mit einem Einmeterzwanzig Put. Eine geballte Faust und einige Vorzeige-Rekorde: jüngster Gewinner (21), bestes Schlussresultat (270) und grösster Vorsprung (12). Woods war auch der erste schwarze Golfer, der ein Masters gewann.


  113. 1997

    Die OMEGA Markenbotschafterin Cindy Crawford – das „Original“-Supermodel – stahl am 1997 Pro – Berühmtheiten Turnier die Schau. Sie spielte zusammen mit dem 1996-er Titelhalter Colin Montgomerie, der an diesem Tag natürlich von allen männlichen Golfern -weltweit - beneidet wurde.


  114. 1998

    Kevin Dunne: @omegaEUmasters Mit meinem Bruder & @TheBig_Easy am Irish Open ’98 & 17 Jahre später @TheOpen, St Andrews #GreatGolfTimes


  115. 1999

    Lee Westwood erzielte einen Hattrick – drei Titel in 3 Starts. Damals war der 26-jährige Engländer der dritte Golfer, dem dies neben Seve Ballesteros und Nick Faldo gelang – er gewann mit 14-unter Par und einem Total von 270 Schlägen. Dies nach einer denkwürdigen Schlussrunde, in der sich das Spiel zwischen ihm und Thomas Bjorn zum Match-Play entwickelte. Westwood gewann die Titel des Canon European Masters Opens, des TNT Dutch Opens sowie des Smurfit European Opens bevor er zu einem 3-wöchigen USA Aufenthalt startete.


  116. 2000

    Tiger Woods verzeichnete die dominanteste Saison, die je einem Golfer gelang. Er gewann 11 seiner 25 weltweit bestritten Turniere. Dies beinhaltete drei Major Siege und jedes Mal mit dem Rekordresultat. Sein Saisonmittel lag bei 68.11 Schlägen. Damit brach er Byron Nelson‘s Rekord von 1945 - die 68.33 galten damals als fast unschlagbar. Woods‘ Vorsprung in der 2000-er Weltrangliste war so gross, dass er Ende 2001 immer noch die Nummer 1 gewesen wäre ohne je gespielt zu haben.


  117. 2000

    Die meisten von uns werden sich nicht an den 28 unter Par Sieg von Billy Andrade an der 2000 Invensys Classic erinnern, aber wir sollten, denn es war ein entscheidender Moment im modernen Golfsport. An diesem Turnier wurden erstmals Titleist Pro-V1-Bälle eingesetzt. Ein revolutionäres Produkt in der Golfgeschichte, denn der durchschnittliche Abschlag wurde – in nur einer Saison - um 5.5 Meter länger. Vier Monate später wurde der Pro-V1 der meistverkaufte Golfball. Auf der PGA Tour wurden damit in der Saison 2014/2015 insgesamt 406 Siege erzielt. Heute verwenden 2 von 3 Golfern diesen Ball.


  118. 2001

    1983 wechselte das Swiss Open seinen Namen zu European Masters, OMEGA wurde aber erst 2001 offizieller Titelsponsor des Turniers. Patrimonium und Schweizer Qualität zeichnen beide aus und ist die perfekte Partnerschaft zweier historischer Namen. Am 6. September 2001 wird das OMEGA European Masters aus der Taufe gehoben. OMEGA setzt sein Engagement zur Förderung des Golfsports weltweit fort und die Marke ist praktisch auf jedem Kontinent vertreten.


  119. 2002

    Tiger Woods wird der höchstbezahlte Sportler und bleibt dies während 10 Jahren. Steve Williams – sein Caddie – wird zum höchstbezahlten Sportler Neuseelands! Zusammen gewinnen sie 13 Majors, bevor sie in aller Öffentlichkeit getrennte Wege gehen.


  120. 2003

    Jim Furyk wird das US Open 2003 gewinnen, der Donnerstag wird jedoch von Tom Watson und Bruce Edwards geprägt. Fünf Monate nach Bruce‘s Befund, an der aggressiven neuromuskulären Erkrankung ALS zu leiden, drehte sein Chef die Zeit zurück. Der „Throwback-Thursday“ war gespickt mit außerordentlichem Golf: einem Eisen 6, 156 Meter Schlag zum Eagle, einem 14 Meter Birdie-Put, der fast an der Lochkante kleben blieb und dann doch noch fiel, einem geschickt gespielten letzten Loch zu einer 65-er Runde. Dies war Watson’s beste US Open Runde aller Zeiten. Tränen flossen und die Zuschauer jubelten und der Schrei “Bruuuce” hallte über den gesamten Golf-Platz von Olympia Fields. Nach der Runde sprach Watson nicht über seine Runde sondern über ALS. „Ich habe Ihre Aufmerksamkeit und werde diese Gelegenheit nutzen“, sagte er und meinte, dass die seltene Krankheit seines Freundes mehr Aufmerksamkeit und mehr Forschungsaufwand bedarf .


  121. 2005

    Mit dem Gewinn des Omega European Masters kann unser OMEGA Botschafter nun sein Cheminée in Crans-Montana mit einer neuen Trophäe schmücken. Es war ein emotionaler Titel, den er seinem langjährigen Freund Maria Garcia Estrada – der in der Vorwoche einem Krebsleiden erlag – widmete. Er reiht sich in eine illustre Liste von Siegern ein, welche nach dem Verlust eines geliebten Menschen, einen Titel eroberten. Der Letzte in der Reihe; Henrik Stenson gewinnt die Open Championship, eine Woche, an der er sein bestes Golf zeigte und seinen ersten Majortitel gewann…..mit ein wenig Hilfe seines verstorbenen Freundes und Mentors Mike Gerbich.


  122. 2006

    Zuschauerboom und Schlagzeilen! Michelle Wie startet als erste LPGA Stargolferin an einer europäischen Tourveranstaltung! Viele Spieler hatten gemischte Gefühle und waren besorgt von einem LPGA Star geschlagen zu werden. Dougherty gab freimütig zu: „Mit ihr zu spielen ist sicher ein Privileg, aber auch eine zusätzliche Belastung, von ihr geschlagen zu werden und beim Handschlag sagen zu müssen: „Gut gemacht und viel Glück am Wochenende!“


  123. 2008

    Zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking stellte OMEGA 420 Tonnen an Zeitmessgeräten zur Verfügung. Diese wurden durch 450 Zeitmessspezialisten und mehr als tausend lokalen Helfern bedient. Dies waren die 23. Olympischen Spiele als offizieller Zeitmesser.


  124. 2008

    Mads Vibe-Hastrups Albatross am 2008 Omega European Masters war das Fünfte seit der Einführung der European Tour im Jahr 1972. Das Turnier hält gemeinsam mit dem Open Championship den Rekord mit fünf Albatross‘.


  125. 2009

    Das OMEGA European Masters wird das erste Asian Tour Turnier auf dem europäischen Kontinent und reiht sich in die lange Liste von gemeinsamen Veranstaltungen ein. 2014 holt sich David Lipsky als erster Spieler der Asien Tour den Titel.


  126. 2009

    Anlässlich seiner Rückkehr nach Turnberry, Stätte seines legendären Open Championship Titelgewinns von 1977, ließ er die Welt 2009 nochmals von einem großen Sieg träumen. Nach einer Hüftoperation und 3 Monaten ohne Golf, führte Tom das Feld die meiste Zeit an und spielte die Runden seines Lebens. Leider unterlag er kurz vor Golfs größtem Triumph beim Vierloch-Stechen mit einen Put zu viel.


  127. 2010

    Nach 22 aufeinanderfolgenden Teilnahmen kann sich Miguel Ángel Jiménez endlich das rote Jacket überstreifen. Zudem ist er mit 46 Jahren und 243 Tagen der älteste Spieler, dem dies gelingt. Die Feier auf dem Grün des 18. Lochs gerät ein wenig ausser Kontrolle. Zuerst fliesst Champagner, dann stossen ihn seine spanischen Mitspieler Pablo Larrazábal und Pablo Martin ins Wasser. Ausserhalb des Platzes wird dann auch noch mit seinen üblichen Zigarren und einem - oder auch zwei - Glas Rotwein gefeiert.


  128. 2013

    OMEGA Botschafter Rory McIlroy unterzeichnet bei Nike einen der größten Sponsorenverträge in der Sportgeschichte. Der geschätzte US$ 200Millionen-Vertrag festigt seinen Status als Spitzengolfer. Vor kurzem kündigte Nike jedoch an aus der Herstellung von Golfausrüstungen auszusteigen, das heißt Rory muss nach neuen Schlägern Ausschau halten.


  129. 2014

    Jim Willshaw: @omegaEUmasters #greatgolftimes Drei Generationen at Pebble Beach. Das erste Hole-in-One für meinen Grossvater, mit 71 Jahre!


  130. 2015

    Die beiden #GreatGolfTimes Kampagnenbotschafter Danny Willett und Matt Fitzpatrick duellierten sich bei der 2015 Austragung. Danny ging als Sieger vom Platz und macht Turniergeschichte, denn er wird der erste Titelhalter, der auch das Masters gewinnt.


  131. 2015

    2015 zieht der 22-jährige Jordan Spieth die Sportwelt in seinen Bann. Alles beginnt mit seiner dominierenden Vorstellung beim Masters. Er spielt eine 18 unter Par und wird der zweitjüngste Golfer, der das erste Major des Jahres gewinnt. Das unglaubliche Jahr setzt sich mit dem Sieg am US Open fort und entfacht eine Diskussion um eine „Neue Golf Era“ mit Spieth, Day und McIlroy.


  132. 2016

    OMEGA kehrt 2016 zu den Olympischen Spielen von Rio zurück und feiert damit die 27. Olympischen Spiele als offizieller Zeitmesser.


  133. 2016

    Tom Kelly: @omegaEUmasters #greatgolftimes Das jährliche Treffen mit meinen alten Kollegen #nothingchanges


  134. ?

    Lee Westwood


  135. ?

    Tommy Fleetwood


  136. ?

    Lee Slattery


  137. ?

    @Curley10 -
    More fun and quicker with better tech to get round the course quicker #GreatGolfTimes


  138. ?

    @Curley10 -
    More fun and quicker with better tech to get round the course quicker #GreatGolfTimes


  139. ?

    @Parkesy06 -
    Reduce the average 4hr round to 2.5hrs max by having less holes in comps at clubs #GreatGolfTimes


  140. ?

    @jackpotjon -
    How about a men’s and women’s @rydercup / @SolheimCupEuro joint event? I reckon the atmosphere would be electric!! #GreatGolfTimes


  141. ?

    @DaveSimmons68 -
    Golf at school. Teach kids life skills & to have fun & comps. Then use local clubs to help get them playing for a small fee. #GreatGolfTimes


  142. ?

    @Andy_brockie -
    @omegaEUmasters #greatgolftimes Drones on each hole to track your ball. Wouldn’t that be great!


  143. ?

    @arabiangolftv -
    New formats to the game: Desert Golf (UAE sand course - 1) Speed Golf / Action Golf (fitness theme) #GreatGolfTimes


  144. ?

    @timbutt01 -
    #GreatGolfTimes Just get quicker playing - maybe restrict amount of input from caddy especially on the green


  145. ?

    @ScouserandBx -
    Allowing the audience to cheer like crazy on par 3 holes, creating some unusual atmosphere to welcome players #GreatGolfTimes


  146. ?

    @pdagudo -
    #GreatGolfTimes 9 holes Pro-am live on TV with at least 1 junior playing with every pro. Great experience for the kids and fun for pro/ public


  147. ?

    @markbeckett71 -
    More short 6-9 hole courses for beginners/juniors. Free entry to all tour competitions for 16 and under. #GreatGolfTimes


  148. ?

    @mr_workman -
    Future golf? Anti-gravity space golf with rocket buggies? #GreatGolfTimes


  149. ?

    @MJW2608 -
    Men & women competing against each other with a handicap system. Also, 6 hole comps between pros and juniors. Lights & music #GreatGolfTimes


  150. ?

    @coolhandcuz -
    #GreatGolfTimes - Create the #OmegaChallenge to reunite old friends ‘I don’t have the time’ to get together over a game of golf! #omegatime


  151. ?

    @NVervrangen -
    Future is getting kids to play by every means possible. 6 holes loops in clubs, golf boards or scooters to make it fun and most of all the involvement of local clubs and pros willing to make it fun #GreatGolfTimes


  152. ?

    Mick Gornall -
    #GreatGolfTimes How about a Ryder cup style format between all the European countries…



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