Erstes Turnier
1923
Die meisten Siege
3, Alex Ross, 1923, 25, 26, Auguste Boyer, 1930, 34, 35, Dai Rees, 1956, 59, 63, Harold Henning, 1960, 64, 65, Seve Ballesteros, 1977, 78, 89
Sieger in Folge
Alex Ross, 1925-26
Auguste Boyer, 1934-35
Harold Henning 1964-65
Roberto Bernardini, 1968-69
Severiano Ballesteros, 1977-78
Jüngster Sieger
Severiano Ballesteros, 20, 1977
Ältester Sieger
Eduardo Romero, 46, 2000
Niedrigster Score
60 (-12), Jamie Spence, 1992
60 (-11), Baldovino Dassu, 1971
Niedrigster Score für die ersten 18 Loch
61 (-11), Roger Chapman, 1985
61 (-10), Gary Orr, 1997
Niedrigster Score für die ersten 36 Loch
127 (-17), Sandy Lyle, 1983
Niedrigster Score für die ersten 54 Loch
193 (-20), Patrik Sjöland, 1998
Niedrigster Score für die 72 Loch
260 (-24), Colin Montgomerie, 1996
Niedrigster Sieger-Score unter Par
261 (-27), Jerry Anderson, 1984
Niedrigste Finalrunde des Siegers
60 (-12), Jamie Spence, 1992
Wire-to-wire-Sieger
Jerry Anderson, 1984
Eduardo Romero, 2000
Ricardo Gonzalez, 2001
Grösste 18-Loch-Führung
5 Schläge, Roger Chapman, 1985
Grösste 36-Loch-Führung
7 Schläge, Sandy Lyle, 1983
Grösste 24-Loch-Führung
8 Schläge, Eduardo Romero, 2000
Grösste Gewinnmarge
10 Schläge, Eduardo Romero, 2000
Sieger mit dem grössten Comeback in der Finalrunde
10 Schläge, Jamie Spence, 1992
Play-offs
Manuel Piñero besiegt Antonio Garrido und Tony Johnstone, 1981
Ian Woosnam besiegt Bill Longmuir, 1982
Nick Faldo besiegt Sandy Lyle, 1983
Jamie Spence besiegt Anders Forsbrand, 1992
Sven Strüver besiegt Patrik Sjöland, 1998
Brett Rumford besiegt Phillip Archer, 2007
Jean-François Lucquin besiegt Rory McIlroy, 2008
Holes-in-one
John Bland, 8.Loch, Runde 4, 1983
Andrew Oldcorn, 8.Loch, Runde 3, 1985
Armando Saavedra, 8.Loch, Runde 1, 1990
Manuel Piñero, 3.Loch, Runde 3, 1992
Wayne Riley, 13.Loch, Runde 2, 1995
Wayne Riley, 3.Loch, Runde 3, 1999
Domingo Hospital, 8.Loch, Runde 4, 1999
John Mellor, 11.Loch, Runde 4, 2000
Alexandre Chopard, 16.Loch, Runde 3, 2003
Patrik Sjöland, 8.Loch, Runde 4, 2003
Stephen Scahill, 8.Loch, Runde 4, 2004
Alessandro Tadini, 3.Loch, Runde 2, 2007
Mikael Lundberg, 3.Loch, 2010
Niedrigster Cut
-5, 1997
Höchster Cut
+10, 1974, 76
INTERESSANTE FAKTEN
Die eindrucksvolle Geschichte des Swiss Open resp. European Masters weist zahlreiche Rekorde auf.1978 gelingen dem Spanier José Maria Cañizares nur 27 Schläge für 9 Löcher. Dieselbe Leistung wird in den folgenden Jahren drei Mal erreicht Joakim Haeggman (1977 Alfred Dunhill Cup) und Robert Lee (1985 Johnnie Walker Monte Carlo Open und 1987 Portuguese Open). Baldovino Dassu ist der erste Spieler, der 1971 die „magic 60“ in der European Tour erreicht. Seitdem wurde diese Leistung neun Mal erzielt. 1996, als er sich auf dem Weg zum Sieg in Crans-Montana befindet, erzielt Colin Montgomerie das niedrigste 36-Loch-Resultat in der Geschichte der European Tour 124 (-18) und besiegt so Sam Torrace um 4 Schläge. Noch beachtlicher ist Anders Forsbrands Resultat 1987, als der Schwede die letzten 54 Loch in 192 (-24) spielt. Damit stellt er einen neuen Tour-Rekord auf. Dank seinem Wire-to-wire-Sieg 1984, trägt der Kanadier Jerry Anderson seinen Namen ins Rekordbuch ein sein 72-Loch-Resultat von 27 unter Par bleibt noch immer das beste Total unter Par. Einer der spektakulärsten Finish der European Tour findet 1992 statt, als Jamie Spence die letzte Runde mit 10 Schlägen unter Par im Rückstand startet und es ihm dank Können und Glück gelingt, Anders Forsbrand im Play-off zu schlagen. Hiermit erzielt er das grösste Comeback eines Siegers in der letzten Runde und egalisiert Neil Coles’ Rekord beim Players Championship Turnier 1977.







